Auf zu neuen Ufern: Mein neuer Job als Community Manager bei Liebherr

Liebherr R 9400

Puh. Staubig hier.

Mein letzter Beitrag liegt nun doch schon ein Weilchen zurück. Unglaublich. Dann schauen wir mal, ob er’s noch kann. Here we go.

Bei den jungen Leuten ist es ja heutzutage so: Wenn sie sich nicht melden, man nichts von ihnen hört, dann geht’s ihnen komischerweise meistens am besten. Und da ich mich noch zu den jungen Leuten zählen kann (bzw. will), falle ich hier gar nicht aus der Reihe. Denn die letzten Monate waren extrem spannend, anstrengend, aber vor allem lehrreich. Eins nach dem anderen:

Zuerst möchte ich mich ganz herzlich bei Iris Fürst-Ludwig und allen anderen Kollegen und Kolleginnen aus dem „Äitsch Arr Diepartment“ bedanken, die mich bis zum Ende meines Studiums bei der Kaltenbach & Voigt GmbH vortrefflich von Seiten der Aus- und Weiterbildung betreut haben. Natürlich danke ich auch allen anderen Kollegen, denen ich während der letzten dreieinhalb Jahre meines Studiums bei KaVo begegnet bin, von denen ich fachlich, aber auch menschlich einiges lernen durfte. Allen voran Joachim Osswald, der mich beim Erstellen meiner Bachelor-Thesis betreut hat. Eins mit Sternchen. Wirklich. Danke, Joe.

Da mir an dieser Stelle kein wirklich passender und rethorisch ausgefuchster Übergang zum nächsten Absatz einfällt, möchte ich euch meinen neuen Tisch zeigen, den ich letzten Samstag kurz hinter der Inhofer-Ausfahrt-Senden erstanden habe:

Kare Design Tisch Malibu

 

Nachdem wir das geklärt hätten, ihr unfassbar begeistert und neugierig seid, wie denn der Rest meiner ersten, richtigen Wohnung aussehen wird, wenn schon der Esszimmer-Tisch ein buntes Pottpourie der Tischlerkunst ist, möchte ich euch in aller Kürze das ein Update meines Lebenslaufs zukommen lassen:

Aufgrund der Tatsache, dass mir das Thema Social Media, vor allem im B2B und vorzugsweise in den oberschwäbischen Gefielden (Spätzlemitsoß.de lässt grüßen…) schon immer sehr am Herzen lag, entschied ich mich dafür, ab 1. Oktober bei der Firmengruppe Liebherr als Community Manager tätig zu sein.

Was ich also konkret mache? Bei meiner lieben Oma tu ich mir an dieser Stelle immer etwas schwer,
a) zu erklären WAS der Inhalt und das Ergebnis meiner Arbeit ist und
b) warum jemand auf die Idee kommt, mich für so etwas zu bezahlen.
Aber euch traue ich das zu. Ihr seid ja auch vom Fach.

Also. Vorausgesetzt ich erreiche meinen Zug pünktlich und vorausgesetzt ich steige an der richtigen Haltestelle aus („Sänk ju for trävelling“…ach komm…) bin ich derzeit ab früh morgens für die Betreuung aller Social Media Plattformen zuständig, welche unter dem Überbegriff „Liebherr Construction“ laufen. Dabei handelt es sich um Mobilkrane über Raupenbagger bis hin zu Betonmischern und Turmdrehkrane (oben- und untendrehend! *Angeber*). Und Achtung: Der Plural von Kran in der Fachsprache ist Krane. Nicht Kräne. Böses Foul. Wirklich böses Foul.

Liebherr Construction auf Facebook

Meine neue Spielwiese auf Facebook

An dieser Stelle eine kurze Übersicht über den Bereich „Liebherr Construction“:

Es hat mich persönlich doch anfangs wirklich sehr überrascht, wie aktiv und vor allem intensiv die Kommunikation mit den verschiedenen Communities auf Facebook, Twitter, Google+ und Co. zu diesem Thema ausgeprägt ist. Im Induux-Ranking, welches ausschließlich deutsche B2B-Unternehmen in die Bewertung einbezieht, erreicht die Firmengruppe Liebherr beispielsweise aktuell den zweiten Platz in der Social Media Gesamtwertung . Chapeau.

Das ist zu einem großen Teil Tobias Ilg zu verdanken, der als Social Media Manager die Kommunikation der Firmengruppe Liebherr in den Sozialen Netzwerken maßgeblich seit Beginn des letzten Jahres aufgebaut hat. Erst kürzlich hat sogar die t3n darüber im Artikel „B2B-Kommunikation auf Facebook: 5 Beispiele, die zeigen, wie es geht“ darüber berichtet. Und da die Geschäftsbereiche des 38.000 Mann/Frau starken  Konzerns neben Baumaschinen auch noch von Flugsteuerungen über Kühl- und Gefriergeräte bis hin zum 5 Sterne Superior Hotel reicht, gibt es noch einige Projekte und Themen, die Tobias nun angehen kann, während ich mich vorrangig um die Liebherr Construction Communities kümmere.

Gespannt wie ein Flitzebogen blicke ich also auf die weiteren Wochen und Monate und hoffe natürlich inbrünstig, dass ich trotz meiner ganztägigen Aktivität auch noch gelegentlich von der Muse geküsst werde um den ein oder anderen, längeren oder kürzeren, qualitativ hochwertig, aber mindestens unterhaltsamen Artikel zustande bringe.

Danke für’s Zuhören.

Liebherr R 9400

„Liebling, ich habe den Mehler geschrumpft…“

P.S.: Wenn ihr noch nicht Fan unserer Communities geworden seid, dann seid ihr herzlichst dazu eingeladen mal einen Blick drauf zu werfen. Mich würde es freuen. Wirklich.

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Christian

Kurz zu mir: Als Social Media Community Manager der Firmengruppe Liebherr betreue ich die verschiedenen Firmen-Auftritte auf Facebook, Twitter, Instagram, Google+ und YouTube. Daneben blogge ich hier über Social Media Marketing, Online Marketing und sonstigen digitalen Schabernack.

Kommentare (3) Schreibe einen Kommentar

  1. Viel Erfolg bei deinem Job! Ich war im Rahmen einer Festanstellung mal bei einem Pitch um den Website-Relaunch von Liebherr und war da dann auch in Biberach. Hat nen sympathischen Eindruck hinterlassen. :-)

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  2. Pingback: Er ist wieder da. | Christian-Mehler.de

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