Blogparade & Buchverlosung: Social SEO (Dirk Schiff)

Social SEO Cover

Heureka. Die Umzugskartons sind größtenteils ausgeräumt und der Domainumzug auf www.christian-mehler.de hat ohne schwerere Komplikationen funktioniert. Ein großer Dank geht an dieser Stelle an Stefan Stattlich (Name von der Redaktion geändert), Mitarbeiter meines Hosting-Services, der mir nach ziemlich stümperhafter Löschung meiner Datenbank dieselbige wieder hergestellt hat. Ich wäre heute nicht da, wo ich bin, wenn du nicht da gewesen wärst, wo du warst. Jetzt aber genug.

Beim Auspacken der imaginären Umzugkartons fielen mir doch glatt noch zwei taufrische, auf Wunsch von mir handsignierte (!) Exemplar von Dirk Schiff’s „Social SEO: Unternehmer-Ratgeber zu Social Media, Google, SEO & SEM“ in die Hände. In dem 336 Seiten starken, praxisorientiertem Schmöker geht es grundsätzlich um die Klärung der Frage, wie sich Aktivitäten in den sozialen Netzwerken auf das Ranking in Google, Bing und den anderen nicht weiter nennenswerten Suchmaschinen auswirken.

Wie schon bereits bei „Geheimnis SEO“ merkt man hier, dass Dirk Schiff aus der Praxis für die Praxis schreibt. Mit viel Bildmaterial wird leicht verständlich erklärt worauf Social Media und Online Marketing Verantwortliche aktuell achten sollten und wohin die Reise SEO-technisch gehen wird, bzw. gehen könnte.
Die Glaskugel ist leider nicht im Lieferumfang enthalten.

„Geil. Aber wie komm ich jetzt in die Lostrommel?“

Dafür gibt es jetzt 2 Möglichkeiten: Lauscher auf:

Für welche der beiden Möglichkeiten du dich entscheidest, ist mir Jacke wie Hose, allerdings solltest du in jedem Fall die folgende Frage möglichst kreativ/charmant/interessant beantworten:

„Was war bis jetzt dein größtes Online-Malheur?
Und wie hast du es wieder geradegebogen?“
Ob gelöschte Datenbanken, ein Fehlkauf bei Amazon oder ein Shitstorm auf der eigenen Fanpage oder, oder, oder… aus Fehlern lernt man!

Hier nun die 2 Verlosungen:

1. Kommentar im Artikel
Du schreibst deine Antwort direkt per Kommentar in diesen Artikel. Nicht mehr, nicht weniger.

2. Blogparade
Du bist selber Blogger? Perfekt! Dann schreib einen kurz und knackigen Artikel in deinem Blog und verlinke auf diesen Artikel. Alle an der Blogparade teilnehmenden Artikel werde ich natürlich hier im Artikel aufführen und zurückverlinken.

Wichtig: Ihr könnt nur an einer der beiden Verlosungen teilnehmen. Blogartikel UND Kommentar ist leider nicht möglich. Chancengleichheit für alle 😉
Einsendeschluss ist Mittwoch, der 1. Mai 2013 um 0:00 Uhr.

Ich freue mich auf eure Erfahrungen :)
Viel Glück!

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Christian

Kurz zu mir: Als Social Media Community Manager der Firmengruppe Liebherr betreue ich die verschiedenen Firmen-Auftritte auf Facebook, Twitter, Instagram, Google+ und YouTube. Daneben blogge ich hier über Social Media Marketing, Online Marketing und sonstigen digitalen Schabernack.

Kommentare (4) Schreibe einen Kommentar

  1. Ich habe mal beim SEO-Texten zwei Firmen durcheinandergebracht. Ich habe zu einem Installationsunternehmen den Über uns Text mit dem eines Begleitservices verwechselt. Leider ist mir das erst gar nicht aufgefallen. Erst nachdem mich der GF des Installationsunternehmen angerufen hat und wissen wollte, warum er nun Anrufe von Männern bekommt, die Fragen, „wer noch frei ist“. Anscheinend hielt man den Installateur für ein „Vanity-Unternehmen“, das in Wahrheit ein Begleitservice ist.
    War mir irre peinlich und ich habe natürlich sofort den Text durch den richtigen ersetzt. Der GF nahms mit Humor – mein Glück!

    Antworten

    • Hallo Kerstin,

      vielen Dank für deine geteilte Erfahrung :) Shit happens.

      Und weil Shit auch bei mir happened, landete dein Kommentar leider im Spam-Ordner und ging darin leider unter. Macht aber gar nichts: Ich steck dich einfach in die Lostrommel der aktuellen Verlosung und solltest du gewinnen, bekommst du von mir noch ein Fleißbildchen, weil du so mutig warst deinen „Fail“ mit uns allen zu teilen.

      Beste Grüße!
      Christian

      Antworten

  2. Ich habe mal auf den falschen Knopf gedrückt und bei einer Firma – für die wir Support gemacht haben – einen Massen-Email-Versand mit recht verwirrendem Inhalt an 2000 Mitarbeiter ausgelöst .
    Der Rest des Nachmittags verging dann wie im Flug mit Beantwortung immer der gleichen Frage („Was muss ich denn da machen???“) .

    Antworten

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