Er ist wieder da.

Ausrufezeichen Christian-Mehler.de

Oder um es mit Herbert’s Marius* Worten zusagen: „…war nie wirklich weg, hab mich nur versteckt.“
Obwohl. Versteckt ist das falsche Wort.

Budder bei die Fische: Ich hatte schlicht und ergreifend keine Böcke mich außerhalb meines, sich nach einskommavier Jahren so langsam einpendelnden, Arbeitsalltags als Community Manager in der Firmengruppe Liebherr noch on top in meiner Freizeit mit dem Thema Social Media Marketing zu beschäftigen. Sag ich jetzt einfach so geradeaus. Machen wir uns mal nichts vor. Work-life-balance und so.

Ich sehe was, was du nicht siehst.

Erschwerend kommt hinzu, dass ich mich selbst auch nach dieser wirklich sehr lehrreichen Zeit wirklich nicht als Experte auf diesem Gebiet bezeichnen würde. Eher im Gegenteil. Ich weiß mehr denn je, wie wenig ich eigentlich vorher gewusst habe und wie viel Luft noch nach oben ist.

(Just in diesem Moment schlägt das „Philosoph-o-Meter“ hart aus, weshalb der Autor an dieser Stelle auf eine weitere Vertiefung dieses Gedanken verzichtet; Anm. der Redaktion)

Doch leider verliert man mit voranschreitendem Trott oftmals die Sicht von außerhalb auf die Dinge. Expertentum ist ja keine absolute Größe. Expertentum ist immer relativ. Wäre die Welt nur noch ausschließlich von Dschungel-Camp-Drehbuchautoren (im absoluten Ernstfall unterstelle ich dieser skrupellosen Gruppe Menschen die größte Überlebens-Chance) bewohnt, so wäre ich vermutlich doch ein Experte, was das Thema Social Media Marketing von B2B Unternehmen angeht.

Daher lohnt es sich vielleicht ab und an, die mit Selbstkritik vermengte Befürchtung, sich nicht in die oberste Riege des Marketing-Feuilletons einreihen zu können, einfach abzulegen. Nicht so viel nachdenken. Einfach mal wieder machen.

Ein gewisser Charles Bukowski trifft es in diesem Zusammenhang recht gut:
“The problem with the world is that the intelligent people are full of doubts, while the stupid ones are full of confidence.”

Willkommen zurück am Stammtisch.

Deshalb glaube ich, dass ich meine gewonnenen Erkenntnisse mit der, trotz mehr als einjährigen Funkstille immer noch vorhandenen (sic!), Leserschaft dieses Blogs wieder öfters teilen sollte. Als Ziel habe ich mir mal ganz sportlich mindestens einen Beitrag pro Monat gesetzt. Nicht mehr. Nicht weniger. Auch hinsichtlich der Qualität. Ein Beitrag. Nicht mehr. Nicht weniger.

Ihr dürft euch deshalb wieder auf Artikel freuen, die weder wissenschaftlichen Ansprüchen genügen, noch 100% politisch korrekt sein werden. Mal werden sie so objektiv sein, wie ein einfaches Subjekt wie ich eben nur schreiben kann und ein anderes mal werden sie sinnentleerter daherkommen, als sie es auf den zweiten Blick tatsächlich sind.

Wichtig ist mir nur, dass wir uns allesamt am Ende mindestens a) unterhalten, b) zum Nachdenken angeregt oder c) ein Quäntchen erhabener fühlen. Wie nach einem guten Gespräch am Stammtisch eben.

Ich freu mich drauf.

*vielen Dank an die wirklich zahlreichen Reaktionen auf meinen Fauxpas den Hebbe mit Marius zu verwechseln. Musik-Expertentum im Genre Deutsch-Rock/Pop kann man mir offensichtlich auch nicht nachsagen. 😉

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Christian

Kurz zu mir: Als Social Media Community Manager der Firmengruppe Liebherr betreue ich die verschiedenen Firmen-Auftritte auf Facebook, Twitter, Instagram, Google+ und YouTube. Daneben blogge ich hier über Social Media Marketing, Online Marketing und sonstigen digitalen Schabernack.

Kommentare (2) Schreibe einen Kommentar

  1. Oder um es mit Herbert’s Worten zusagen: „…war nie wirklich weg, hab mich nur versteckt.“

    Sorry… aber das Zitat stammt nicht von Herbert, sondern von Marius!

    Antworten

  2. Pingback: Warum ein Blog keinen Sinn macht | Christian-Mehler.de

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