Rückblick: Deutscher Preis für Onlinekommunikation 2015

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Zum fünften Mal versammelte sich das Who-is-Who der deutschen Online-Szene zur Vergabe des Deutschen Preises für Onlinekommunikation (#DPOK) im Kino International zu Berlin. Zumindest ein beachtlicher Teil davon.

Nun kann man ja von Awards halten, was man will. Doch eines gleich vorweg: Ein wirklich dickes Lob an den Veranstalter für
a) die kurzweilige Show
b) die Beer-Break und
c) DJ HELL. Ga.

Vor allem aber möchte ich die Jury lobend erwähnen. Ganz ohne Schleim. Echt. Denn in vielen Gesprächen mit anderen Teilnehmern wurde mein erster Eindruck durchwegs bestätigt: Es kommt hier nicht auf große Namen und fancy Prezis an. Ich hatte wirklich das Gefühl, dass sehr genau darauf geachtet wurde, ob die eingereichten Projekte effektiv und effizient konzipiert waren. Und auch tatsächlich so umgesetzt wurden.

So kann es passieren, dass die Deutsche Lebens-Rettungs-Gesellschaft (DLRG) mit ihrem „Badestellen Informations System“ eine Vodafone schlägt. Oder das STADTWERK AM SEE eine ProSiebenSat1.Media.
Jeder Goliath braucht seinen David. So ist das. Sonst keine Legende.

Liebherr gewinnt in der Kategorie B2B Kommunikation

Wie ein David fühlte ich mich ehrlich gesagt zu Beginn des Events. Selbst, wenn die weiße Limousine einen anderen Eindruck erweckt haben könnte. Jetzt weiß wenigstens jeder, wie bescheuert ungeschickt man aus einer Stretch aussteigen kann. Nächstes Mal vielleicht mit einer Kutsche. Die sahen ergonomischer aus.

Aber zurück zum Thema. In der Kategorie B2B Kommunikation durfte sich Liebherr mit Bosch, Franz Haniel & Cie., igus und Siemens messen. Autsch. Was es hier aus meiner Sicht besonders spannend machte, waren die unterschiedlichen Konzepte von klassischen Blog-Formaten über „monothematische Magazine“ bis hin zu „interaktiven Story-Hubs“.

Warum die Wahl der Jury schlussendlich doch auf Liebherr’s Mister Torque fiel, weiß nur die Jury selbst.
Und dieser Mann:

Merlin Scholz deckt auf. #DPOK

Merlin Scholz deckt auf. #DPOK

Wobei man korrekterweise sagen muss, dass es sich natürlich bei #MrTorque um ein 160-Tonnen Drehbohrgerät handelt. Bagger. Come on.
Wer gerne mehr zur Kampagne erfahren möchte, dem sei dieser Link ans Herz gelegt.

Die Freude über den rund 300g schweren Plastik-Kubus ist natürlich enormst. My precious. Allerdings bin ich einfach dankbar dafür, wieder viel gesehen, erfahren und vor allem gelernt zu haben. Denn wirklich von ausnahmslos jedem Case, der es auf die Shortlist des #DPOK geschafft hat, kann man eine Lehre ziehen.

Und deshalb an der Stelle vorweggenommen: Zwei Teilnehmer der Kategorie „B2B Onlinekommunikation“ haben sich bereits für Interviews zur Verfügung gestellt, welche die kommenden Wochen im Rahmen einer kleinen Interview-Serie hier veröffentlicht werden. Mehr wird noch nicht verraten. Spannungsbogen und so.

Abschließend ein fettes Dankeschön an die lieben Kollegen von we are social – traumhafte Zusammenarbeit. Ohne Wenn und Aber. Und natürlich ein dickes Sänksalot an alle „Liebherrianer“, die hier im Boot waren. Von Biberach bis nach Nenzing 😉

Bastian Scherbeck (We Are Social), Tobias Ilg (Liebherr), Christopher Schmidt (We Are Social) und Christian Mehler (Liebherr) bei der Preisverleihung in Berlin. (Foto: Laurin Schmid/Helios Media)

Vier erwachsene Männer freuen sich über ein buntes Stück Hartplastik: Bastian Scherbeck (We Are Social), Tobias Ilg (Liebherr), Christopher Schmidt (We Are Social) und Christian Mehler (Liebherr) beim #DPOK in Berlin. (Foto: Laurin Schmid/Helios Media)


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Christian

Kurz zu mir: Als Social Media Community Manager der Firmengruppe Liebherr betreue ich die verschiedenen Firmen-Auftritte auf Facebook, Twitter, Instagram, Google+ und YouTube. Daneben blogge ich hier über Social Media Marketing, Online Marketing und sonstigen digitalen Schabernack.

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